BKP: War Papst Franziskus ein öffentlicher Ketzer oder nicht? Teil 7
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Die Erklärung Fiducia supplicans hebt den Dekalog und das Glaubensbekenntnis auf
Der Veröffentlichung der häretischen Erklärung Fiducia supplicans ging ein Jahrzehnt der Vorbereitung unter dem Deckmantel positiver Konzepte voraus. Sie gipfelte in einem zweieinhalbjährigen LGBTQ-Synodalweg mit der Vatikanversammlung im Oktober und der anschließenden Veröffentlichung des Motu proprio vom 1. November 2023, das bereits den Grundsatz eines christlichen Paradigmenwechsels festlegt.
Am 18. Dezember 2023 veröffentlichte Bergoglio die Magna Charta der Bergoglianischen Anti-Kirche unter dem Titel Fiducia supplicans, in der die Gebote Gottes bereits abgeschafft und durch den blasphemischen Segen einer himmelschreienden Sünde ersetzt wurden. Dies ist ein öffentlicher Abfall vom Glauben und eine Rebellion gegen Gott und seine Gebote.
Was den Dekalog betrifft, so lautet das erste Gebot: „Ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott. Du sollst keine anderen Götter haben. Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen …“. Bergoglio inthronisierte dennoch einen anderen Gott, den heidnischen Dämon Pachamama im Petersdom (2019) und weihte sich unter der Leitung eines Hexenmeisters in Kanada öffentlich einem anderen Gott – dem Satan (2022). Beide Handlungen führte er öffentlich aus, um das katholische Denken zu verändern. Er machte den Katholiken klar, dass es keine Sünde der Abgötterei mehr gibt. Gleichzeitig schuf er einen Präzedenzfall, demzufolge jeder Katholik frei Dämonen anbeten, sich Satan weihen und ihn dann durch amoralische Perversionen oder andere Sünden anbeten kann.
Der Dekalog besteht aus zwei grundlegenden Teilen. Die ersten drei Gebote drücken die Beziehung zu Gott aus, und die übrigen Gebote drücken die Beziehung zum Nächsten aus. Bergoglio hat die Beziehung zu Gott durch öffentlichen Götzendienst und ein heidnisches Initiationsritual abgeschafft. Durch die kirchliche Legalisierung von Sodomie, verbunden mit der Segnung dieser himmelschreienden Sünde, hat er nicht nur das sechste und neunte Gebot, sondern auch alle anderen Gebote außer Kraft gesetzt. Unmoral ist untrennbar mit dem Gewissensverlust verbunden. Die Seele fällt in die geistige Dunkelheit und respektiert die grundlegenden moralischen Prinzipien oder die Gebote Gottes nicht mehr. Ein solcher Mensch unterwirft sich automatisch seinem Egoismus und Selbstbetrug.
Das erste Gebot definiert nicht nur die Beziehung zu Gott, sondern motiviert den Menschen auch, gegen die Sünde in sich und um sich herum zu kämpfen. Wer sich der Vertikale bewusst ist, d. h. der Autorität Gottes über ihn, dem er gemäß seinem Gewissen Rechenschaft ablegen muss, strebt nach Gerechtigkeit und ist in der Lage, sich für andere zu opfern. Das erste Gebot liefert die wahre Motivation, alle anderen Gebote einzuhalten. Umgekehrt führen die Aufhebung des ersten Gebots und die Legalisierung der Sünde von Sodom zur Aufhebung der anderen Gebote.
Bergoglio hob in der Praxis sogar das vierte Gebot auf. Er förderte die Sexualerziehung, was das Gegenteil von angemessener Erziehung ist. Im Jugendamt-System werden die Kinder dazu angehalten, ihre Eltern wegen angeblicher „Gewalt“ anzuzeigen. So wird heute die christliche Erziehung genannt. Bergoglio hat sich nie gegen dieses kriminelle System ausgesprochen. Im Gegenteil, indem er Homosexualität förderte, begünstigte er automatisch dieses Jugendamt-System des Kinderdiebstahls, das die sogenannte Adoption von Kindern durch Homosexuelle erleichtert, von denen viele Pädophile sind.
Das fünfte Gebot lautet: „Du sollst nicht töten.“ Bergoglios Deep Church ist mit dem Deep State verbunden, dessen Ziel es ist, die Entvölkerung, d. h. die Massenvernichtung, zu erreichen. Eines der Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, war die experimentelle Impfung, die Bergoglio fast fanatisch unter Terror vorangetrieben hat. Viele starben an den Folgen der Impfung und viele erlitten schwere Gesundheitsschäden.
Ebenso fanatisch verbreitete Bergoglio die Lüge über die sogenannte Klimakrise, die ebenfalls ein Mittel zur Entvölkerung darstellt.
Der Pseudopapst hat Serienabtreiberinnen öffentlich Auszeichnungen verliehen, während er im Gegensatz dazu einen Priester bestrafte, der für den Schutz des Lebens ungeborener Kinder kämpft.
Bergoglio hob das sechste und neunte Gebot auf, die die Moral betreffen, indem er die schwerste aller Sünden, die Sodomie, legalisierte.
Darüber hinaus hob der Pseudopapst das siebte und zehnte Gebot auf, nicht durch die Förderung gewöhnlicher Diebstähle, sondern durch das gesamte System der Legalisierung von Sodomie, das mit dem Diebstahl von Kindern durch sogenannte Sozialdienste zur Unterstützung der oben erwähnten Pseudoadoption von Kindern durch Homosexuelle einhergeht.
Durch seine vehemente Unterstützung von Schwabs „Great Reset“ (Großer Neuanfang) und der Agenda 2030 unterstützte Bergoglio die Ausplünderung jedes einzelnen Menschen auf dem Planeten, um Hungersnot und Entvölkerung zu erreichen.
Bergoglio hob das achte Gebot in seinen Dekreten auf. Sie stellen ein falsches Zeugnis des Evangeliums Christi und der authentischen Lehren der Kirche dar. Was die weltweiten Affären um Covid, die Klimakrise oder die Täuschung der Geschlechterideologie mit Transsexualismus, der zum Transhumanismus führt, so legte er in all diesen Dingen falsches Zeugnis gegen die Wahrheit und gegen Unschuldige ab. Seine Falschaussage hat auch Pädophilen- und Homosexuellenskandale vertuscht.
Mit seiner Erklärung Fiducia supplicans verwandelte Bergoglio die katholische Kirche in eine New-Age-Antikirche oder eine Synagoge Satans. Er hob sowohl die Zehn Gebote als auch das christliche Glaubensbekenntnis auf.
Damit Katholiken das Licht und die Kraft erhalten, einen rettenden Schritt zu tun, müssen sie beginnen, ihre persönliche Beziehung zu Gott aufzubauen. Dies erfordert mindestens eine Stunde Gebet pro Tag. Die optimale Zeit ist von 20:00 bis 21:00 Uhr. Ohne Gebet können Katholiken keinen Schritt in Richtung ihrer zeitlichen und ewigen Erlösung tun und werden nach und nach geistig verbluten.
Immer wieder stellt sich die Frage: War Papst Franziskus ein offenkundiger Häretiker oder nicht? Alles deutet darauf hin, dass er es war.
Bearbeitet aus den Archiven des Byzantinischen katholischen Patriarchats vom 19. Dezember 2023
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