BKP: Antwort an Kardinal G. Müller: Bergoglio ist kein legitimer Papst
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Zitat von Kardinal Müller: „Gegen alle gekünstelten Theorien ist die Feststellung einwandfrei und unwiderlegbar: Es gibt legitim nur einen Papst und der heißt Franziskus.“
Antwort: Gegen alle gekünstelten Theorien … ist die Feststellung der Bibel – Gal 1,8-9 und der dogmatischen Bulle „Cum Ex Apostolatus Officio“ einwandfrei und unwiderlegbar, nämlich dass ein Ketzer, der die wesentlichen Wahrheiten der Lehren Christi leugnet und ein Anti-Evangelium predigt, aus der Kirche ausgeschlossen wird. Er kann daher nicht ihr Haupt sein. Der Ketzer Bergoglio, der sich selbst aus der Kirche ausgeschlossen hat, ist in keinem Fall ein legitimer Papst.
Zitat von Müller: „Ich werde nach der Logik politischer Machtspiele entweder als Haupt der Opposition oder als letzter Hort der Orthodoxie gehandelt…“
Antwort: Wenn Kardinal Müller als letzter Hort der Orthodoxie betrachtet wird, sollte er die orthodoxe Lehre der Kirche verteidigen, die auf der Heiligen Schrift und der apostolischen Tradition beruht. Wenn Kardinal Müller jedoch einen Häretiker als legitimes Haupt der Kirche betrachtet, ist er keinesfalls der Hort der Orthodoxie.
Zitat von Müller: „Die Kirche ist in ihrer Lehre unfehlbar,… heilsvermittelnd und … göttlichen Rechtes. Aber in ihren Menschen … gibt es alles Gemeine, Niedrige und Erbärmliche, was uns zu Sündern macht, die der Vergebung bedürfen.“
Antwort: Ja, und diese unfehlbare Kirche Christi lehrt auch, dass, wenn jemand Ketzereien, also ein anderes Evangelium (Gal 1,8-9), predigt, er unter das Anathema Gottes, die Exkommunikation, gestellt wird. Und selbst wenn ein Engel vom Himmel ein anderes Evangelium, eine andere Lehre bringen würde, wie die Heilige Schrift sagt, er sei verflucht (Gal 1,8-9). Es gibt einen Unterschied zwischen einem reuigen Sünder, der Gottes Vergebung empfängt, und einem hartgesottenen Ketzer, der keine Vergebung will, wie der derzeitige ungültige Papst Franziskus Bergoglio.
Zitat von Müller: „Dem sichtbaren einzigen Haupt der Kirche schuldet jeder Katholik den ‚religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes‘…“
Antwort: Jeder Katholik schuldet Christus und Seinem sichtbaren Stellvertreter, der die Lehren Christi und keine Häresien predigt, den religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes. Unter keinen Umständen darf ein Katholik religiösen Gehorsam des Willens und des Verstandes gegenüber einem Häretiker bekennen, der das Papsttum besetzt. Ein solcher falscher Gehorsam, der den Gehorsam gegenüber Christus und Seinen Geboten ausschließt, führt in die Hölle und ist geistiger Selbstmord.
Zitat von Müller: „Der Papst … ist nach göttlichem Recht persönlich von Christus … als Nachfolger Petri bestellt…“
Antwort: Der Primat wird persönlich von Christus bestellt. Wenn der Primas jedoch eine Häresie begangen hat und auf seiner Sturheit beharrt, wird er ipso facto aus der Kirche ausgeschlossen und verliert sein kirchliches Amt. Die Kirche hat nie gelehrt, dass ein Papst kein Ketzer werden kann. Als Petrus Christus verleugnete, verlor er sein Amt. Wie konnte er in einem Zustand, in dem er öffentlich schwor, dass er nichts mit Christus zu tun hatte, der Stellvertreter Christi sein? Aber er bereute, weinte bitterlich und musste auch dreimal öffentlich bekennen (Joh 21), dass er bereit war, Jesus bis zum Tod zu lieben. Jesus bekräftigte daraufhin sein Amt, das er verloren hatte, als er ihn durch einen Eid verleugnete. Bergoglio hat jedoch seinen Häresien nicht abgeschworen, daher gilt für ihn das Gleiche wie für den Apostel Judas, der von Christus persönlich zum Apostel erwählt wurde, aber dann nannte Jesus ihn den Sohn des Verderbens, weil er sich geweigert hatte, Buße zu tun.
Zitat von Müller: „(Die Sendung von Papst ist) für Christus Zeugnis zu geben im Wort der Verkündigung bis in den Tod des Martyriums…“
Antwort: Bergoglio legt kein Zeugnis für Christus ab, sondern tut genau das Gegenteil von dem, wofür die Märtyrer ihr Leben gegeben haben. Sie starben lieber, als auch nur ein Körnchen Weihrauch vor den Götzen zu werfen. Bergoglio hingegen beging öffentliche Götzenverehrung und inthronisierte den Dämon Pachamama im Petersdom. Damit hat er das erste und größte Gebot verleugnet. Darüber hinaus fördert er die Sodomie und schafft damit das Wesen aller Moral ab. Aufgrund all dieser von ihm begangenen Taten hat er sich selbst öffentlich aus der katholischen Kirche ausgeschlossen und ist kein legitimer Papst und kann es auch nicht sein.
Es ist schockierend zu sehen, welche Veränderung der Denkweise stattgefunden hat! Der ehemalige Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre erklärt öffentlich, dass der Erzketzer Bergoglio das legitime Haupt der Kirche ist. Selbst für viele Atheisten ist es klar, dass Bergoglio nichts mit der Kirche Christi zu tun hat. Wenn Kardinal Müller doch nur echte Reue zeigen könnte und anfangen würde, die Wahrheit Wahrheit zu nennen und einen Ketzer einen Ketzer!
+ Elija
Patriarch des Byzantinischen katholischen Patriarchats
+ Methodius, OSBMr + Timotheus, OSBMr
Bischöfe-Sekretäre
Am 18. Juni 2022
Herunterladen: BKP: Antwort an Kardinal G. Müller: Bergoglio ist kein legitimer Papst (18.06.2022)
